Für uns kommt es nicht darauf an, woher jemand kommt, sondern was er erreichen will.

Die Freien Demokraten sehen in geregelter Einwanderung eine große Chance. Für uns kommt es nicht darauf an, woher jemand kommt, sondern was er erreichen will. Menschen, Unternehmen und Institutionen aus aller Welt sind in Heidelberg heimisch geworden und tragen mit ihrer Arbeitskraft und ihren Ideen zu unserem Wohlstand bei. Wir bekennen uns zu Offenheit und Toleranz im Zusammenleben aller Bürger. Gewalt und Fremdenhass haben darin keinen Platz. Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild ein, um eine besser gesteuerte Einwanderung nach Deutschland zu ermöglichen. Einstweilen stellt die „Flüchtlingskrise“ von 2015 uns vor besondere Herausforderungen.

Unser Maßnahmenplan

Ein zukunftsfähiges Konzept für die nachhaltige Integration kann nur über das Prinzip des Förderns und Forderns erfolgen. Deshalb setzen wir uns ein:

  • für Deutschkurse, die beispielsweise über die Volkshochschulen organisiert werden können.
  • für niedrigschwellige Bildungsangebote zur Erleichterung des Eintritts in den Arbeitsmarkt.
  • für den Abbau bürokratischer Hürden beim Eintritt in den Arbeitsmarkt.
  • für Sportangebote als Integrationsbeschleuniger.
  • für die Unterstützung der Vereine bei der Integration durch Fortbildungsmaßnahmen und einen hauptamtlichen Ansprechpartner.
  • für die Schaffung einer neuen, dauerhaften Landeserstaufnahmestelle (LEA). Das Patrick-Henry-Village sehen wir nicht als ideale Lösung für die LEA an. Die Landesregierung ist aufgefordert, einen Plan für einen Alternativstandort vorzulegen.
  • Integration heißt für uns auch: Kommunalwahlrecht für alle Ausländerinnen und Ausländer, die in Heidelberg leben und seit mindestens fünf Jahren in Deutschland mit Erstwohnsitz gemeldet sind.
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